Terrassenhaus von BNLA Architecten

Das niederländische Architekturbüro BLNA schuf ein geräumiges, einstöckiges Luxuswohnhaus, das Modernität und Raffinesse ausstrahlt. Inmitten des Grüns wird die minimalistische Form des Hauses durch die elegante Verwendung von Thermory-Eschenholz, Stein und Glas unterstrichen.

Architekt

BNLA

Jahr

2021

Produkt

BENCHMARK THERMO-ESCHE C5J

Standort

AMSTERDAM, NIEDERLANDE

Vertriebspartner

CARPENTIER

Basierend auf einer großen Leidenschaft für Tageslicht, Raumerlebnis und den besonderen Einsatz von Materialien entwirft BNLA eine Architektur, die exklusiv, modern und stimmungsvoll ist. Das Team strebt nach innovativen und attraktiven Entwürfen, in denen die Schönheit und Stärke alter Strukturen mit modernen Techniken und zeitgenössischen Ideen verbunden werden.

Das luxuriöse Terrassenhaus in Amsterdam, Niederlande, fügt sich perfekt in seine Umgebung ein und strahlt Modernität und Raffinesse aus. Die mit großen Fenstern ausgestattete Villa umschließt die Landschaft, wodurch der Kontakt zur Natur in jedem Raum gegeben ist.

In der Mitte wurde ein ruhiger Innenhof angelegt, der das Indoor-Outdoor-Gefühl noch verstärkt und dafür sorgt, dass das Licht tief ins Haus eindringt. Die intensive Verwendung von Thermory-Holz sowohl im Innen- als auch im Außenbereich verleiht dem Haus ein warmes, weiches Aussehen und schafft gleichzeitig eine schöne Verbindung zum Garten.

Dank der Verwendung von edlen Materialien hat die Villa einen luxuriösen und hochwertigen Charakter. Das Haus wurde mit einer klaren und zurückhaltenden Palette von Werkstoffen ausgestattet. Das Mauerwerk betont die horizontalen Linien des Hauses und wird durch große Fenster unterbrochen. Die luxuriösen Decken aus Eschenholz und die Fassadenverkleidung aus Thermo-Esche wurden in enger Zusammenarbeit mit Carpentier, dem Thermory-Vertriebspartner in den Niederlanden, entworfen.

Das Terrassenhaus belegte den zweiten Platz bei den Thermory Design Awards 2022 in der Kategorie Interieur.

Fotografie: The Art of Living Magazine, Jurrit van der Waal